Corona: Rituale wie Ostern neugestalten – Eine Anregung

Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier. Selbst wenn wir unsere Gewohnheiten und Rituale oft ja gar nicht wirklich so toll finden, so gibt uns der vertraute Ablauf doch wenigstens ein Gefühl von Kontinuität und Sicherheit. Und ausgerechnet jetzt, wo ja auch sonst schon nichts mehr ist, wie es „normalerweise“ ist, können wir noch nicht einmal so Ostern feiern, wie wir das sonst immer getan haben.

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Das Persönliche und der politische Rahmen

Wann würden Sie zu einem Coach oder Therapeuten gehen? Zu mir kommen Menschen in die Praxis, wenn ihnen das alltägliche Leben Probleme bereitet, wenn sie sich in schwer oder nicht zu lösenden Konflikten befinden, wenn das, was man heute unter „Stress“ zusammenfaßt zu gesundheitlichen Belastungen führt, sie nicht mehr schlafen können und/oder unter Schmerzen leiden, ihre bislang geübten Kompensationsmechanismen nicht mehr zufriedenstellend greifen.

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“Dann machen S´ halt a bisserl Yoga…”

… und dann kriegen Sie das schon wieder in den Griff.“ So oder so ähnlich lautete der gute Ratschlag aus dem Freundeskreis gerne, wenn sich der eine oder andere Klient früher einmal äußerte, er habe mit der einen oder anderen Lebenssituation so seine Schwierigkeiten oder sogar seine liebe Not. Diese in der Regel gut gemeinten aber etwas hilflosen Anregungen brachten einen zwar nicht weiter, konnten aber als emphatische Äußerungen zumindest das Gefühl erwecken, es wollte einem jemand etwas Gutes sagen. So weit, so schlecht.

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Redundanzius und Ambivalenzius – oder die zwei Gesichter der hilfreichen „Heiligen“

Wiederholung ist die Mutter der Weisheit

Lähmend sind sie immer mal wieder diese Beiden: Redundanz und Ambivalenz. Das stimmt. Ein ganz bestimmtes Gefühl, so eine Art  „metallische“, „quecksilbrige“ Schwäche, in meiner Muskulatur ist es meist, das mich die Anwesenheit des einen oder anderen dieser Beiden überhaupt erst bemerken lässt. Zunächst, so haben wir gelernt, ist die Wiederholung ja die Mutter der Weisheit. Beim Auswendiglernen von Gedichten, beim Lernstoff einpauken haben wir damit alle schon so unsere Erfahrungen gemacht. So weit, so gut.

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Wo der Flow ist, ist auch das Glück

Selbst die Wissenschaft findet, dass es eine sehr komplexe Angelegenheit sei, Entscheidungen zu treffen und präsentiert uns hierfür einen ganzen Strauß von Möglichkeiten, beispielsweise in den Fächern Politik oder Psychologie. Eine dieser Möglichkeiten greife ich gerne heraus, denn die kennen wir alle : „to moddle through“, sich durchwursteln. Das ist so die Strategie, eben keine Strategie zu entwickeln, sondern zu schauen, was jeweils für den Augenblick verspricht, ein guter nächster Schritt zu sein. Klingt irgendwie pragmatisch und ist es auch.

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Wie erhalte ich mir meine (Lebens-)Energie?

Der 12. Münchner Klimaherbst steht heuer – wie schon 2009 – unter dem Motto Energie.

Es ist mir eine Ehre, in diesem Jahr in den Programmbeirat berufen worden zu sein und in einer Expertenrunde die Entwicklung des Programms zu einem der klimarelevantesten Bereiche zu begleiten.

Vielleicht fragen Sie sich an der Stelle, was ich als Therapeutin und Systemischer Coach denn mit den Themen Klima und Energie zu tun habe?

Nun, natürlich hat mein Kernthema „Gesundheit“ an sich schon sehr viel mit Energie zu tun: wieviel wir davon gerade haben (oder nicht) und wie wir damit umgehen; wie wir Verschleiß von Energie vermeiden können und wie wir unsere persönlichen Ressourcen finden, nutzen und pflegen.

Dazu gehört ganz eng mein Thema „Kommunikation“ – mit mir selbst und mit allem, was mir begegnet, mit den Menschen in meinem Leben, mit Systemen, denen ich angehöre.

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Auf den Weg statt Vorsätze machen

Prosit Neujahr – gerade einmal zwei Wochen ist es her. Traditionell ist Neujahr die Zeit für den kollektiven Aufbruch zum Positiven: weniger Stress – mehr Bewegung – gesünderes Leben und und und…

Na, schon erledigt, Ihre ganzen persönlichen guten Vorsätze zum Neuen Jahr?

Also: erledigt – damit meine ich nicht: schon alle erreicht, ausgeführt. Sondern: schon vorbei, vergessen, aufgegeben… ?

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Nächstes Jahr dann…

Jetzt ist sie wieder da, die „staade Zeit“. Die Zeit, in der uns Glitzer, Glühwein, Lebkuchen und Musikgedudel von Jinglebells über Dreaming of a white Christmas umfängt auf Schritt und Tritt. Woran ich das unmittelbar merke? Es ist die Zeit des Jahres, zu der die Zahl der Klienten und Patienten am höchsten ist, die aus der Puste, unter Druck, völlig fertig, zu spät, zumindest auf den letzten Drücker und abgehetzt bei mir eintreffen, die Zeit, in der viele gleich gar nicht wagen, einen Termin zu vereinbaren.

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Die Unaufhörlichkeit des Entscheidens oder warum George Clooney bei mir keine Chance hat

Flatterte mir doch neulich ein freundlich-anmachiges Schreiben ins Haus: an die Praxisinhaberin adressiert, ein tolles Angebot: die Nespressomaschine für 1 €, bei Bestellung von 600 (bzw. mit Milchschaumzubereitung in der Maschine 800) Kapseln. Wow – dieses geile kleine chice Teil praktisch geschenkt. Der Duft – nicht nur von frischem Kaffee, sondern auch der großen weiten Welt in meiner bescheidenen Hütte. Welch eine Verlockung!

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